Die letzten Tage in Cairns

Hallöchen!

In den letzten Tagen in Australien durften wir noch Gottes wunderbares Geschenk der Freundschaft genießen. Wir haben in Cairns nochmal Freunde getroffen die wir schon aus Sydney kannten. Mit Ihnen durften wir noch super tolle letzte Tage verbringen. Danke Flo, Markus, Tim und Johannes für die geile Zeit, sie war wirklich geil.

Des weiteren haben wir uns schweren Herzens von unseren Freunden vom Volleyball verabschiedet. Die haben uns an unserem letzten Abend noch zum Barbecue eingeladen und wir hatten eine super tolle Zeit mit ihnen.

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Joni und ich jetzt schon auf dem Weg nach Hause während Harry weiter in Down under bleibt um noch unseren treuen reisegfährte. Moggi für einen persablen Preis zu verkaufen. Wir wünschen dir viel Erfolg und danke das du das für uns machst. We keep praying for you!

Bis bald Harry

&

Bis bald Deutschland we are coming

Sydney nach Cairns

Von Sydney ging es weiter nach Byron Bay wo wir vier uns beim Surfen probiert haben, das war ziemlich gut.

Anschließend ging es weiter nach Brisbane, wo ein guter Freund, Gefährte und Mitbegründer unsere Gemeinschaft uns verlassen musste. Raphi wir wünschen dir alles gute und bis bald.

Für uns andere ging es weiter nach Airlie Beach. Hier hatten wir an der Lagoone und in der Stadt wunderschöne Tage. Des weiteren sind wir von hier aus zu den Whitsunday Islands gefahren und haben den Whitehaven Beach gesehen und waren viermal am Great Barrier Reef schnorcheln.

 

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Magnetic Island war noch ein kurzer Zwischenstopp und nun sind wir in Cairns. Hier haben wir uns eine Krokodilfarm angeschautund genießen beinahe täglich die öffentlichen Beachvolleyballfelder und die Lagoone.

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Vor kurzem haben wir Charlotte und Lucy aus England kennengelernt und Myriel aus Deutschland mit ihnen reisen wir ein bisschen rum und schauen uns die umliegenden Sehenswürdigkeiten von Cairns an.

So das wars dann von uns.

Von Melbourne nach Sydney

Hallo alle zusammen.

Ich wollte euch nur mal eben berichten, was in der letzten Zeit so los war bei uns.

Seitdem wir in Melbourne waren ist einiges bei uns los gewesen. Wir sind von dort aus in die Hauptstadt Canberra gefahren und haben ihr Parlamentsgebäude besichtigt. Das war ziemlich beeindruckend.

Danach ging es weiter nach Sydney, wo wir einen alten Bekannten aus längst Vergangenen Street-Hockey Tagen besuchen durften. Jens und seine Frau Tabea haben uns zusammen mit ihrem kleinen Mika bei sich aufgenommen und wir durften ein paar wunderschöne und erholsame Tage bei ihnen verbringen.

In Sydney haben wir uns Sealife, Madame Tussauds und  den Wildlifepark angeschaut.

Wir waren auch hier in der Hillsongchurch und haben Mara und Eva getroffen und in der Stadt haben wir uns nochmal mit Eva und Beathe getroffen, das war echt cool!

Der Osten

Halli Hallo von den vier Musketieren. Wir sind mittlerweile seid fast einer Woche im Osten (Melbourne). Davor sind wir in einem Nationalpark gewesen und haben diverse Wanderungen unternommen.

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Und weiter gings nach Adelaide. Als wir dort angekommen waren zog es uns jedoch direkt weiter Richtung Melbourne.

Zwischen Adelaide und Melbourne liegt die B300 auch bekannt unter dem Namen great ocean road. Eine wahnsinnig überlaufene aber wunderschöne Touristenroute. Mit sehr sehr vielen wunderschönen Aussichtspunkten.

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In Melbourne angekommen waren wir in einer Hillsong church zum Morgen und Abendgottesdienst. Das hat gewaltig gerockt und auch die predigten waren nicht zu schlecht. Hier haben wir auch Elisabeth und Len Miller getroffen. Die uns zum Essen und Film schauen zu sich eingeladen haben.

Bis Sonntag wollen wir noch hier bleiben und dann gehts auch wieder weiter.

Grüße aus Australien eure Boyz

Nichts neues im Westen

And here we go!!

Wir brechen heute in den Osten auf, nachdem wir jetzt noch ein paar Stationen in Western Australia bewältigt haben.

Seit dem letzten Blog waren wir in Esperance und von dort aus an vielen wunderschönen Stränden und in zwei National Parks. Im zweiten National Park haben wir Robin Hood und seine Maid Marian erneut getroffen. Wir waren mit ihnen ein paar Tage im Fitzgerald Park. Hier gab es auch das erste Mal selbst gefangenen Fisch (Hering). Hering kann man einfach mit einen, auf den Haken, gesteckten Stück Strohhalm angeln. Den Aufbau wirft man aus und zieht in zügig wieder ein und fertig ist der Angel Spaß.

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Zum Schluss sind wir noch mit Ihnen zum Waves Rock gefahren.

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In Merridan haben sich die Wege der legendären Musketiere und der heroischen Robin Hood und Lady Maid Marian wieder getrennt. Danke für die geile Zeit.

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Wir sind dann nach Kalgoorlie weitergefahren um ums dort die größte Goldmine Australiens anzuschauen.

Und nun?

Wie schon oben beschrieben geht es jetzt nach Osten auf den Nullarbor bis nach Adelaid. Diese sagenumwobenen 2000 Kilometer gehören wohl zu den spannensten, der unspannensten Autobahnstrecken des Planeten. Die Strecke soll sich auf Grund ihrer schieren Länge anfühlen als ob man stetig Berg auf fahren würde, hierbei kommt allerdings nur die berühmt- berüchtigte Erdkrümmung zu tragen.

Ein hoch auf die schiere Endlosigkeit Australiens!

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Eure Freunde, Brüder und Geschwister

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen

So um euch mal wieder auf dem Laufenden zu halten. Wir haben nun die Arbeit hinter uns gelassen und sind in „Frührente“ gegangen.

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Hier in Australien darf man das schon ein bisschen früher. Am Montag den 9. März haben wir gekündigt und sind nun keine Fruitpicker mehr.

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Einmal mehr durften wir vier Gottes Bewahrung erfahren, denn als wir am Montag in der Nacht zu unserem Nachtlager gefahren sind, haben wir einige Gefahren überwinden müssen.
Unser Ziel hieß Bremer Bay und wir sind erst spät Abends losgefahren, weil wir uns noch von unserem lieben Freund Kenny verabschieden wollten.
Von Margaret River nach Bremer Bay sind es  ca 7 Stunden Autofahrt und das in der Nacht. Wir Musketiere haben uns während der Fahrt regelmäßig abgewechselt um fit zu bleiben. Doch dann gegen acht Uhr geschah es. Es war das wovor alle Australier immer warnen, doch wir wissen es besser! Ein beinahe zwei Meter großes Känguru wollte vor uns die Straße überqueren. Wir haben scharf gebremst und das Känguru ist einen halben Meter vor uns doch noch umgekehrt und uns ist nichts passiert. Pfff geschafft! Das dachten wir zumindest doch im Laufe der Nacht sind uns noch vier weitere Kängurus knapp vors Auto gesprungen.

Doch die Mühe hat sich gelohnt Bremer Bay war erreicht!

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Von hier aus sind wir zu einem anderen Campingspot gefahren, um dann am darauffolgenden Tag nach Esperance zu fahren, wo wir nun schon seit Mittwoch den 11. März verweilen.

Am 12. März hatte David seinen 24sten Geburtstag und es gab Wraps. Des war super!! Danke euch Jungs.

So dat wars erstmal. Jetzt müssen wir erst wieder was erleben um euch zu schreiben, aber wir freuen uns riesig wenn Ihr für uns betet.

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PS: Am 10 März hat sich Tye taufen lassen. Das war echt so cool den Gott hat in echt angerührt. Wir konnten ganz klar mit ihm sprechen und das war echt so toll. Nachdem wir ihn davor oft betrunken erlebt haben. War das echt Hammer.

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Also bis Baldi

Eure Musketiere

Nachtrag

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Das ist unser Amberland in Albany gewesen.

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Ganz rechts Lizzy aus Deutschland links daneben Sarah dann Robin und den links den kennt ihr ja.

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Mit den beiden hier haben wir ein bisschen gejamt. Steve und Dirk.

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Das war the Gap in Albany

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Die Natural Bridge.

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Castle Rock

Die Sehenswürdigkeiten hab ich zwar nicht im Blog beschrieben, dachte aber das drei coole Bilder nicht schaden könnten. So das wars erstmal wieder von uns bis bald!

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Von Busselton zurück nach Busselton

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Hey Leute wir haben uns schon länger nicht mehr gemeldet.
Nachdem wir in Busselton waren, sind wir weiter südlich nach Margaret River gereist. Dort haben wir uns in einer Arbeitsagentur für die Weinernte eingeschrieben. Von hier aus ging es weiter nach Northcliffe, wo wir einige Zeit an einem privaten Campingplatz verblieben, um die Feiertage zu genießen – Northcliffe ist übrigens zur Zeit von heftigen Feuern betroffen.
Wir haben uns jedoch noch weiter in den Süden vorgewagt, das Ziel: Albany!

Auf der Fahrt dorthin durften wir einmal mehr Gottes Bewahrung und Versorgung erfahren. Als wir mitten auf dem „Highway“ waren, also auf einer zweispurige Schnellstraße, die nicht einmal ansatzweise an unsere deutsche Landstraße erinnert, platze uns ein Reifen. Das Auto schlug aus und ist kurz vor einer unübersichtlichen Kurve und Erhöhung auf die andere Fahrbahn geraten. Wir Musketiere sind mit circa 80 „ks“ auf einen Graben zugedriftet, vor dem Gott allein uns retten konnte und das tat er auch.
Die Australier hier sind so freundlich! Alle haben sie angehalten und gefragt, ob wir Hilfe bräuchten. Danke Gott für die Bewahrung!! (umgehend ließen wir die alten, porösen, hinteren Reifen neu beziehen)

In Albany angekommen, haben wir ein enttäuschendes Silvester erlebt. Enttäuschend deshalb, da wir das mit Feuerwerk und Schnee (wenigstens ab und zu) ein kleines bisschen anders von Zuhause kennen. So war es nicht verwunderlich, dass bereits die Hälfte der Musketiere schon um 24:00 Uhr im Bett lagen. Hoffentlich wars bei euch besser?!

In Albany haben wir die legendären Robin Hood und Maid Marian, auch bekannt als Robin und Sarah, kennengelernt, die wir jetzt unsere Freunde nennen. Mit ihnen konnten wir unseren Glauben teilen und sie mit in den Gottesdienst nehmen. Mittlerweile lesen sie sogar die Bibel. Gott kann hier noch weiter wirken auch wenn wir jetzt weit weg sind.

Des weiteren haben wir in Albany das erste Mal gearbeitet. Im Amberland! Den aufblasbaren Wasserpark bauten wir zuerst auf und beaufsichtigten dann die Kinder beim Rutschen.

Nach vier Tagen harter Arbeit sind wir zurück nach Margaret River, denn hier begann für uns die Weinernte.
Unter der Woche arbeiten wir im Raum zwischen Margaret River und Busselton auf verschiedenen Weingärten. Über diesen Zeitraum können wir auf einem Weingarten hausen, und das sogar kostenlos!! Kenny, einer der Weinbauern wohnt hier, aber natürlich in einem Haus. Wir haben uns mit ihm angefreundet und waren sogar letztes Wochenende mit ihm campen und angeln.
Bei ihm haben wir Musketiere auch eine Schlange gesehen, welche zu den giftigsten der Welt gehört.

In Busselton haben wir am „Australia Day“ (26.Jan) Steve und die deutsche Lizzy am Strand kennengelernt. Wir haben ungefähr zehn wilde Delphine gesehen und gefüttert. Teilweise haben sie uns sogar aus der Hand gefressen – es war herrlich. Danach wurden wir alle zum BBQ nach Hause eingeladen. Hier waren wir zum Essen und Musizieren.

Wie gesagt leben wir unter der Woche auf dem Weingarten und am Wochenende fahren wir in unser vertrautes, wunderschönes Busselton.

Unser Trip nach Busselton

Von Perth aus sind wir zum Warren Nationalpark gefahren. Hier hat Joni als erster und bisher immer noch einziger von uns eine …. Schlange gesehen. Wir durften hier an einem wunderschönen Fluss schlafen und bekamen erste Vorstellungen von der Schönheit, die dieses Land für uns zu bieten haben würde.
Im Nationalpark haben wir uns den Staudamm, welcher Perth mit Wasser versorgt, angeschaut und haben dort 4 Stunden geangelt. Später kamen wir zurück ohne wenigstens einen Biss an der Angel, dann kam der Parkwächter und fragte, ob wir vorhaben hier zu schlafen. Als er uns sagte wie viel eine Nacht pro Person kostet, haben wir uns entschieden weiterzufahren. Auf unsere Frage, ob man in dem See Fische fangen kann, erwiderte er nur das hier seit Jahren kein Fisch mehr gefangen wurde. Mit dieser Niederlage hatten wir lange zu kämpfen, um wieder motiviert zu fischen und manche von uns sind nach der weiteren Niederlage von fünf Stunden fischen ohne Erfolg in Busselton immer noch nicht über den Berg.
Bevor ich mehr über Busselton schreibe muss ich noch kurz über Collie berichten. Hier waren wir eigentlich um uns ein Kohlewerk anzuschauen. Jedoch hatten wir solch heiße Temperature, dass wir nur an dem wunderschönen See von Collie geblieben sind. Mit der Zeit hat drei von unseren Musketieren die Sonne so sehr auf den Kopf gebrannt, dass sie von den Fünf meter hohen Klippen, welche den Kohlesee einrahmen gesprungen sind. Nach dieser „Mutprobe“, fuhren wir weiter nach Busselton. Der dortige Steg, mit gefühlt 2 km Länge, hat uns sofort wieder zum Angeln verleitet. Doch wie schon berichtet, weniger erfolgreich.

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was weiter geschah – Victoria Park die 2.

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Nichts neues da unten… Das dachten wir uns auch. Doch als wir zum zweiten mal am gleichen Ort übernachten wollten kam, kurz nach dem wir gehalten hatten, schon der erste Wagen ums Eck gefahren. Polizei. Oh, weh! Der Herr Wachtmeister machte uns klar, dass man auf öffentlichem Gelände nicht übernachten darf. Ein Mal wird zwar geduldet, aber zweimal… Wir malten uns schon aus, wie wir, dass inzwischen umgebaute Bett, wieder abbauen und dann mitten in der Nacht rumgurken um einen Platz zum Übernachten zu finden. Doch mit ein wenig bitten ließ sich der Polizist erweichen. Er kontrollierte nur noch das nahe liegende Restaurant und fuhr ab. Wir waren also gerade dabei unsere Prozedur zu beenden, als wir ein auffallendes Geräusch wahrnahmen. Ein Klopfen. Oder Hämmern? Es klang zumindest blechern und nicht ganz koscher. Es kam vom Restaurant. Wir gingen 10m nach rechts. Von dieser Position konnten wir den Eingang sehen. Da war jemand, mit hochgezogener Kapuze, geduckt und Wache schiebend. Ein Einbruch! Gerade einmal 50m entfernt von uns. Ein Großteil unseres Gepäcks war noch vor dem Auto. Unser Auto sperrangelweit offen.

Was sollen wir machen? Wir räumten erstmal noch ein paar Sachen ins Auto… Wer weiß was die Kollegen machen, wenn sie unser Auto sehen. Dabei kam Joni auf die Hupe (die gute Hupe geht immer;)). Stille. Doch die Überfäller schien so etwas nicht zu beeindrucken. Sie fuhren vergnügt fort.

Wir entfernten uns ein wenig vom Tatort, um die Polizei zu rufen. Ein nettes Gespräch: „Sind sie sicher, dass es ein Überfall ist? Ist das nicht der Besitzer? Na gut, wo sind sie? Aha, wo genau?“ Und so weiter… Nicht so einfach die gute Telefondame von unserer Lage zu überzeugen. Von unserem Versteck aus haben wir auf unser offen stehendes Auto geschaut und jemanden, der mit Hund und Taschenlampe vor dem Restaurant herumlief, gesehen. Wir dachten nur, hoffentlich räumt der da hinten jetzt nicht unser Auto aus. Verärgert darüber das die Polizei nach gefühlten zwanzig Minuten noch nicht da war und deren Station maximal 2 Minuten entfernt von unserem Standort liegt, haben wir sie erneut angerufen. Die haben uns dann mitgeteilt, dass der gute Herr mit dem Hund schon von der Polizei ist und nach Spuren von den längst verschwundenen Gangstern sucht. Wir haben den Polizisten dann unsere Daten gegeben und sind zu einem anderem Spot weitergefahren. Nachdem wir diese Aufregung verdaut hatten konnten wir alle trotzdem gut schlafen. Nach den in Perth erlebten Strapazen haben wir uns dann dazu durchgerungen der Millionenstadt den Rücken zu kehren und uns auf unseren Roadtrip zu begeben.